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<pre>Das spannende Hinspiel konnten die Löwen nach einem frühen Rückstand und mit großem Kampf mit 3:2 gewinnen. Der Matchwinner war dabei Angreifer Dominik Kumbela mit zwei Toren in der zweiten Halbzeit.  <p> Bei nur vier Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz ist das Team von Hannes Drews auf jeden Punkt angewiesen und wäre daher wohl bereits mit einem Unentschieden gegen den Spitzenreiter zufrieden.  <p>  Nürnberg musste nach zwei Dreiern in Serie mal wieder eine Niederlage hinnehmen: 0:2 gegen St. Pauli. Die beiden Siege gegen den Vorletzten Braunschweig und in Magdeburg waren ohnehin die einzigen für den Club an den letzten acht Spieltagen (3U, 3N). <p> In den vergangenen fünf Partien gegen die Schanzer konnte die Spielvereinigung keinen Sieg einfahren und blieb darüber hinaus ohne jeden eigenen Treffer. <p>  Nach der 0:3-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen den FC Ingolstadt stecken die Heidenheimer inmitten einer ausgewachsenen Ergebniskrise und gehören längst zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten.  </pre>


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<pre>Die Sachsen werden sich vom guten Start nicht blenden lassen. In der letzten Spielzeit gab es ebenfalls einen Heimsieg gegen den MSV zum Auftakt, doch die SGD musste lange um den Ligaverbleib zittern.  <p> Irgendwann wird H96 zweifellos mal wieder verlieren. Im Wildpark wird das aber wohl noch nicht der Fall sein. In jedem der letzten vier direkten Duelle zwischen diesen beiden Teams schafften es beide Mannschaften auf die Anzeigetafel – und es gab dann auch insgesamt mindestens drei Tore zu konstatieren.  <p>  Warum, verrät ein Blick auf das Klassement, wo sich die beiden Absteiger vor dem direkten Aufeinandertreffen am 9. Spieltag in komplett gegensätzlichen Regionen einfinden: <p> Die Beförderung des bisherigen „Co“ Olaf Janßen zum Cheftrainer macht entsprechend deutlich, dass sich der Kultverein möglichst kontinuierliche Verhältnisse wünscht — was nach der bärenstarken Rückrunde auch nur zu verständlich ist. <p>  „Nach fünf Niederlagen in neun Spielen stellt sich diese Frage nicht. Wir müssen erst mal wieder Boden unter die Füße kriegen“, so ein ernüchterter Sportvorstand Christian Hochstätter zur „Bild“. Ein Schritt dazu ist die Freistellung von Trainer Ismail Atalan am Montag. Der bisherige U19-Trainer Jens Rasiejewski sowie Co-Trainer Heiko Butscher übernehmen vorerst.  </pre> 


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<pre> Während es nur beim 1:0 in Dresden zu einem vollen Dreier reichte, wurde die Heimbilanz gegen den HSV und Regensburg auf mittlerweile schon drei Unentschieden ausgebaut.  <p> Angesichts der zuletzt gezeigten Leistungen muss der Aufsteiger den Blick allerdings nach unten richten. Am 2Spieltag treffen die Kieler nun auf Jahn Regensburg und haben damit einen direkten Konkurrenten vor der Brust.  <p>  Mit zehn Zählern rangieren die Eisernen aktuell auf dem vorletzten Platz der Rückrundentabelle und konnten von den bisherigen zehn Partien nur zwei für sich entscheiden. <p>  So haben die Duisburger in den letzten sechs Pflichtspielen nur eine Niederlage kassiert und mit dem 0:0 am jüngsten Spieltag gegen den SV Sandhausen immerhin den Anschluss ans untere Tabellenmittelfeld hergestellt. <p>  Mit zwei Siegen aus den ersten drei Partien war die Mannschaft vor Jahresfrist zwar deutlich erfreulicher gestartet; unmittelbar danach ging dem einstigen Bundesligisten jedoch noch im ersten Viertel der Saison auf einen Schlag die Puste aus.  </pre>


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<pre> Dabei schien der Trainerwechsel anfangs noch hervorragend zu fruchten. Immerhin holte das zum Chefcoach beförderte Kluburgstein aus seinen ersten beiden Zweitliga-Partien stattliche vier Zähler.  <p> Ã„hnliche Startschwierigkeiten machen offenbar auch der Arminia zu schaffen, die an sechs der letzten sieben Spieltage in der ersten Hälfte gleichfalls ohne eigenen Treffer blieb.   <p> Bei den Kielern fallen Amara CondÃ© (Mittelfußbruch), Arne Sicker (Bänderriss im Sprunggelenk), Christopher Lenz (Muskelbündelriss) und Manuel Janzer (Achillessehnenriss) verletzungsbedingt aus. Patrick Herrmann fehlt zudem gelbgesperrt. <p>  Auffällig: Als einzigem Team der laufenden Saison steht für Regensburg bislang noch kein Heim-Remis zu Buche. Es steht daher zu erwarten, dass der SSV auch am Sonntag alles auf eine Karte setzt.  <p> Von den letzten elf Ligaspielen hat Braunschweig genau eines gewonnen – und zwar das in Osnabrück durch ein Tor quasi mit dem Schlusspfiff. Allein an den letzten sieben Spieltagen gab es sechs Niederlagen – so auch am letzten, als beim 1:2 in Hamburg ein Remis verdient wäre.  </pre>


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<pre> Nach dem 2:2 bei Union Berlin weisen die Regensburger vier Zähler Rückstand auf den Relegationsplatz auf und haben auf der Zielgeraden der Saison damit noch alle Chancen, den sensationellen Durchmarsch in die Bundesliga tatsächlich wahr werden zu lassen.  <p> In den bisherigen vier Zweitligaspielen des VfL trafen stets beide Teams. In drei von vier Partien gab es auch mindestens drei Tore. In den vier Matches des SVE gab es immer mindestens drei Treffer und in drei Begegnungen gab es Tore auf beiden Seiten. Der Trend sollte sich nun fortsetzen.  <p>  Immerhin hat die Eintracht beim direkten Vergleich klar die Nase vorne. In insgesamt 29 Partien stehen aus Braunschweiger Sicht neben sieben Unentschieden 15 Siege und sieben Niederlage zu Buche. <p>  Positiv aus Kölner Sicht ist, dass mittlerweile die Balance zwischen Offensive und Defensive gefunden wurde. In den letzten beiden Liga-Spielen gab es nur ein Gegentor. Davor schlug es in drei Partien gleich 9 (!) Mal im Kölner Gehäuse ein…  <p> Mit sieben Siegen, vier Unentschieden und vier Niederlagen liegt Sandhausen auf dem siebten Platz der Heimtabelle und geht gegen abstiegsbedrohte Darmstädter durchaus favorisiert in die Partie.  </pre>


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